Kinderpatenschaften ...

 

... für Südindien bilden die Basis unserer Aktivitäten.

 

Eine Patenschaft ist das beste Beispiel für "Hilfe zur Selbsthilfe", denn durch die Finanzierung der Schul- und Berufsausbildung finden die Kinder der armen Familien eine Möglichkeit, ihr Leben zu verbessern.

 

Die Kinder aus diesen Familien müssen schon sehr früh zum Lebensunterhalt beitragen, indem sie z.B. auf das Meer zum Fischen hinausfahren um für sich und ihre Angehörigen das tägliche Überleben zu sichern. Einen Schulbesuch ihrer Kinder können sich die Eltern nicht leisten, so dass auch für die nächste Generation ein Leben in Armut und ohne Perspektive vorprogrammiert ist. Für diese Kinder ist unser Hilfsprogramm gedacht.

 

Das Zustandekommen einer Patenschaft:

 

- Die Mütter der bedürftigen Kinder wenden sich an den örtlichen Priester, der die häusliche und finanzielle Situation kennt und somit beurteilen kann, welche Kinder in das Programm aufgenommen werden.

 

- Der Priester nimmt Kontakt mit unserem Ansprechpartener und Organisator, Pfarrer Jeremias George, auf und stellt die Kinder vor.

 

- Von jedem Kind wird ein Stammblatt mit Foto, Geburtsdaten und anderen Informationen zur Familiensituation erstellt.

- Die Stammblätter werden per Post oder oft auch persönlich von Pfarrer Jeremias an unseren Verein weitergeleitet und wir vermitteln dann die Patenschaften.

 

Rund 300 Patenschaften werden von "Kinderpatenschaften Südindien e.V." geführt und das Patengeld zu 100% an die jeweiligen Kinder weitergeleitet.

 

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Infoflyer Patenschaft
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